Tagebuch

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9. November - 12°C
Mit einem Vers von Johann Wolfgang von Goethe möchte ich diese Dahliensaison beschließen:
„Auch das ist Kunst, ist Gottesgabe, aus ein paar sonnenhellen Tagen sich so viel Licht ins Herz zu tragen, dass, wenn der Sommer längst verweht, das Leuchten immer noch besteht.“

Nun bleibt mir nur noch mich bei allen Tagebuchlesern zu bedanken und eine ruhige Winterzeit zu wünschen!
8. November - 17°C

Nun sind alle Knollen im Winterlager. Ich bewahre sie in Kartons auf einem Regal in einem gut durchlüfteten Raum auf. Jeden Monat kontrolliere ich die Knolle, falls es zu warm im Keller ist, befeuchte ich sie etwas, um sie vor zu starkem Austrocknen zu schützen.
6. November - 14°C

Die Knollen stelle ich nach dem Ausgraben "auf den Kopf", damit das Wasser, das sich in den Stielen gesammelt hat auslaufen kann und die Knolle nicht schimmelt. Die Azteken nannten Dahlien auch "Acocotli", was in etwa "Wasserpfeife" bedeutet.
4. November - 16°C

Nun sind sie bis auf eine Einzige alle abgeschnitten und die Erde habe ich auch schon sauber gerechelt, sodass ich morgen ans Ausgraben gehen kann, wenn das Wetter entsprechend ist. Ein Sträußchen hat es nochmal gegeben.
3. November - 14°C

Vor den letzten Dahlien in dieser Reihe habe ich halt gemacht, sie geben noch mit den Gräsern so ein schönes Bild ab.
2. November - 12°C

Trotz Sonntag habe ich mal ein wieder einige Dahlien abgeschnitten. Weil an den Stecken noch die Namensschilder sind kann ich sie erst am Schluß rausnehmen, von daher ist es als recht umständlich, die hohen Dahlien von den hinteren Reihen durch die Stecken vorzuzerren.