Tagebuch

2012              

März

April

Mai

Juni

Juli

August

September



Archiv

2011

2010

2009

2008

2007

 

April

  NEU: weitere Fotos der Pflanzaktion im April 2012
28. April - 26°C
Überall im Garten huschen die Eidechsen, sie sind richtig neugierig und kommen aus ihrem Versteck um mir bei der Arbeit zuzusehen. nur leider sind sie etwas fotoscheu.
26. April - 20°C
Diese kleinen Würzelstücke der 'Secret Glow' hatte ich in meiner Kiste, und sie haben schon schöne Triebe. Ich werde sie wohl in einen bunt gemischten Blumenkasten mit reingeben.
23. April - 14°C
Im Gegensatz zum hinteren Garten blüht es vorne ganz bunt - die Tulpenblüte ist dieses Jahr eine Pracht, dank Britta, die im Herbst fleißig unzählige Zwiebeln gesteckt hat. Die Farben und wunderschönen Blüten in unserem Frühlingsgarten sind eine Wohltat und es gibt derzeit für mich keinen schöneren Ort.
21. April - 15°C
Nachdem alles gepflanzt war habe ich nicht nur die Stauden, sondern auch die Knollen etwas angegossen. Eigentlich sollte man es ja gar nicht, um dem Faulen der Knollen vorzubeugen, allerdings habe ich die Erfahrung gemacht, dass ein einmaliges befeuchten eher förderlich ist, wenn die Knollen sehr trocken sind. Im hinteren Bereich gibt es noch Lücken, aber die werden demnächst noch gefüllt.
20. April - 15°C
Neue Stauden und Gräser habe ich bekommen, um die Dreiecke zwischen den Dahlien zu füllen. Es sind drei verschiedene Sorten Knöterich dabei, Skabiosen, Rittersporne, Verbenen, Indianernessel, Margeriten, Sterndolenden und Anemonen, ja und natürlich Gräser. Ich bin schon sehr gespannt, ob das alles auch passt.
19. April - 17°C
Für das neu angelegte Feld gab es viel zu überlegen, das Ergebnis wird sich aber erst im Sommer zeigen. Auf jeden Fall erhoffe ich mir durch die Dreiecke einen besseren Blick auf die Dahlien.
18. April - 16°C
In diesem Jahr habe ich die Knollen wieder 'klassisch' eingelegt: erst die Stecken, dann das Loch, ins Loch Kompost und ein paar Hornspäne und dann die Knolle und diese dann vorsichtig festgedrückt. Das ist zwar mühsamer als den Kompost übers Beet zu verteilen, aber ich denke es ist effektiver.
17. April - 16°C
Soweit es ging habe ich die meisten Knollen schon im Herbst geteilt und sortiert, sodass nur noch die besonders großen Knollen zu teilen waren. Ich habe sie gleich mal etwas befeuchtet, bevor sie in die Erde kommen. Einige Knollen zeigen auch schon Triebe, andere waren sehr eingetrocknet.
16. April - Aprilwetter, Regen, Sonne Wind, kalt - 12°C
Die ersten Vorbereitungen sind getroffen. Der Weg hinten ist eingefasst, die ersten Stecken geklopft und der Kompost liegt bereit
Die Fetthenne ist gut angewachsen und schon gebunden, das verhindert dass sie auseinanderfällt, wenn sie mal höher ist und der Wuchs wird gerader.
13. April - 15°C
Das schwarze Gold der Gärtner ist der Kompost!
Durch die Einarbeitung von Kompost in den Boden wird die Bodenstruktur verbessert, eine bessere Belüftung und Wasserspeicherfähigkeit, wird erreicht, was gerade bei unserem Sandboden wichtig ist. Die Nährstoffe werden nur langsam und bei Bedarf abgegeben, eine Überdüngung ist praktisch unmöglich. Durch die Kompostanwendung erübrigt oder verringert sich weitgehend der Einsatz von Mineraldünger.