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Das Gartenjahr 2011
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Den Dahliengarten habe ich dieses Jahr in erster Linie meiner Tochter Britta zu verdanken,
die die Einpflanzaktion übernommen hat, unterstützt von meinem Mann, der für
das Verteilen und Einklopfen der Stecken zuständig war!
Mein Teil war lediglich die Anordnung der Knollen.
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Nachdem wir im Dezember ungewöhnlich viel Schnee hatten, war es dann im Januar und Februar recht kalt, aber schon im März
gab es immer wieder warme trockene Tage, am Ende sogar außergewöhlich warme, sodass der Boden schnell abgetrocknet ist und
sich erwärmt hat. Darum konnte ich schon früh die Dahlienknollen aus dem Winterquartier auf die Terrasse ans Licht und in die Wärme holen.
Die Knollen kamen sehr schlecht über den Winter, viele waren stark eingetrocknet und sahen unbrauchbar aus, andere wieder waren so rieseig und
verschlungen, dass mich das Teilen ziemlich viel Kraft und Mühe kostete.
Der April begann mit sommerlichen Temperaturen über 20 Grad und das Wetter sollte andauern,
darum beschloss ich, sie gleich einzugraben, auch in Betracht ihres schlechten Zustandes.
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