Tagebuch

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In diesem Jahr mußten wir sehr lange auf den Frühling warten, noch im März gab es Schnee und so kamen die Dahlienknollen auch erst Ende April in den Boden. Langsam stiegen die Temperaturen und die Pflanzen entwickelten sich recht gut. Im Juli setzte eine große Hitzewelle ein mit Temperaturen bis zu 40 °C und kein Regen. Das war eine harte Zeit für die Dahlien, aber auch für mich als 'Gießer'. Die Farben der Dahlien verblaßte und mein Arm begann zu Schmerzen, denn drei Stunden gießen war in dieser Zeit täglich notwendig. Im August war es dann aber vorbei mit dem Sommer, es gab nur noch wenig heiße Tage und immer wieder Regen. Oft war der Himmel auch bewölkt, was allerdings den Dahlien nichts ausmachte, sie erstrahlten mit kräftigen Farben. Die Hitze haben sie gut überstanden, dafür mußten sie mit einem Maulwurf und/oder Wühlmaus kämpfen, der die Dahlienfelder untergraben hat. Oftmals waren die Dahlien etwas schlapp, aber größere Schäden gab es keine. Schon am 22. Oktober gab es ein Nacht mit Frost, der die Dahlienpracht kurz erstarren und dann absterben ließ.